Verein zur Erhaltung der Leonhardikirche

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Nachrichten 2009

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Zur erfolgreichen Sanierung von St.Leonhard luden Gemeinde und Verein am 11.12.2009 die Großspender, Gemeinderäte, Vertreter der Behörden sowie Architekten und Firmen zu einer musikalischen Feierstunde in die vorweihnachtlich geschmückte Wallfahrtskirche ein. Die musikalische Gestaltung in höchster Qualität übernahm das renommierte Streichquartett "Quartetto 4 München" sowie Stefan Schwab, Klarinette. Es erklang das Kaiserquartett von Joseph Haydn und das Klarinettenquintett von Johannes Brahms. Allen Anwesenden war die große Freude über das überaus gelungene Ergebnis der Sanierung anzumerken. Ein wirklich stimmungsvoller Abend und ein gelungener Abschluß der mehrjährigen Aktivitäten rund um die Sanierung - ein langer Zeitraum und doch so schnell vergangen!

Gruppenbild Sanierung

Die Hauptpersonen der Renovierung mit den Musikern

hintere Reihe von links:
Vorstand Hans Kanzler jun., Sepp Maier (Fa. Bachmann), Christoph Scholter (Landesamt für Denkmalpflege), Altlandrat Manfred Nagler, Viola Rainhard Lutter, Bezirksheimatpfleger Stefan Hirsch, Architektin Ute Ermisch, 1.Violine Ulrich Breyer, Architekt Martin Spaenle, Statiker Hans Rasshofer

vordere Reihe von links:
1.Vorsitzende Barbara Regul, Bürgermeisterin Leni Gröbmaier, 2.Violine Beate Färber, Soloklarinettist Stefan Schwab,
Cello Johanna Varner, Vorstand Hans Demmel, Michaela Bauer (Landratsamt), Kreisheimatpflegerin Maria Mannes


Als Benefizveranstaltung fand ein besinnliches Adventssingen am 5.12.2009 in St. Leonhard statt, denn noch sind 90.000 Euro Sanierungsschulden abzutragen. Es musizierten (im Foto von links) die Bernard Dirndln, die Kolbinger Hausmusi und der Baiernrainer Dreigsang mit Hans Kanzler an der Zither. Es sprach und organisierte Helmuth Hopper. Der Erlös für unsere Kirche betrug über 600 Euro.

Adventssingen in St. Leonhard


4.12.2009: “Die Räterepublik in Bayern”, ein Benefizvortrag des Historikers Michael Holzmann im Pfarrheim Dietramszell, befasste sich mit dem Ende des Königreichs Bayern nach dem Ersten Weltkrieg und den Auswirkungen der Revolution auch in unserem Landkreis. Als Spende für St. Leonhard kamen 115 Euro zusammen. Herzlichen Dank!


3.12.2009: Stellvertretend für das großartige Engagement vieler Bürger bei der Sanierung der Wallfahrtskirche St. Leonhard erhielt die Vorsitzende des Vereins, Barbara Regul, die Isar-Loisach-Medaille des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen verliehen. Damit wurde die professionelle, mehrjährige Arbeit bei der Vorbereitung und Durchführung der finanziellen und organisatorischen Belange dieser Sanierung gewürdigt.

Isar-Loisach-Medaille für Barbara Regul

von links: Landrat Josef Niedermeier, 1. Vorsitzende Barbara Regul, Alt-Landtagspräsident Alois Glück.


8.11.2009: Der große Tag, auf den wir alle hingearbeitet haben ist da - die Wiedereröffnung von St. Leonhard nach erfolgter Renovierung zum Patrozinium. 250 Besucher drängten sich beim Festgottesdienst mit Chor und Orchester in der vollbesetzten Wallfahrtskirche und belegten eindrucksvoll das große Interesse an diesem in altem Glanz erstrahlenden Rokoko-Juwel. Von Linden, Lochen, Manhartshofen, Thankirchen und Dietramszell wallfahrteten die Gemeindebürger mit Bittprozessionen nach St. Leonhard, um das Patrozinium zu feiern.

Volles Haus bei der feierlichen Wiedereröffnung


Pfarrer Koller erklärte in seiner Predigt die bildhafte Botschaft der Wallfahrtskirche. Viele der Besucher nahmen später die gesegneten Leonhardiwecken mit nach Hause.

Predigt beim Festgottesdienst


Beim anschließenden Imbiss in der "Klause" über der Sakristei stießen Pfarrer Koller und Bürgermeisterin Gröbmaier auf die gelungene Sanierung von St.Leonhard an. Auch die Presse berichtete darüber (Artikel lesen als pdf-Datei: Münchner Merkur, Süddeutsche Zeitung). Allerdings fehlen noch fast 90.000 Euro zur Begleichung der Sanierungsschulden, wir sind also weiterhin auf einen reichlichen Spendenfluß angewiesen!

Ein Prost auf die gelungene Sanierung!


5.11.2009: Endspurt für die Handwerker vor der Wiedereröffnung zum Patrozinium am 8. November!

Ein Mitarbeiter der Firma Preis & Preis versieht das Holz-Gitter am Eingang mit einem passenden Farbton (Foto links). Anschließend verstärkt die Firma Rubel von außen unsichtbar das historische Holzgitter mit Rundstahl, um einen erneuten Einbruch wie 1972 zu verhindern, als Kunsträuber einen Teil der Ausstattung erbeuteten (rechts).

Farbe für das Holzgitter   Stahlgitter als Diebstahlschutz


Die Firma Bachmeier montiert mit Hilfe von Innengerüsten indirekte Beleuchtungskörper (Foto links). Im Emporenaufgang wird der Ziegelboden verlegt (rechts).

Montage der Beleuchtung   Der Ziegelboden wird verlegt


Die Firma Rasshofer setzt die Abwasser-Pumpstation.

Eine Versitzgrube für den neuen Sanitärbereich


26.10.2009: Einbau der Sanitäranlagen im Nebenraum der Sakristei durch die Firma Höger - eine im wahrsten Sinne des Wortes dringende Notwendigkeit für die künftige Nutzung von St. Leonhard. Das Kirchlein soll schließlich wieder mit Leben erfüllt werden und nicht nach der Renovierung in Schönheit sterben! Und welche Braut geht schon gerne im weißen Kleid in den Wald...?

Einbau der Sanitäranlagen


24.10.2009: “Von Brahms bis Beatles II”, nach dem großen Erfolg 2006 das zweite Mal ein Konzert mit der stimmungsvollen Kombination aus Klassik und Unterhaltungsmusik im Pfarrsaal Dietramszell. Es musizierten vor rund 100 begeisterten Zuhörern Petra Schöfthaller und Barbara Lisson (Gesang), sowie Astrid Andert (Querflöte) und Michael Weinert (Klavier). Ein Viertel des Reinerlöses (370 Euro) wurde für die Renovierung von St. Leonhard gestiftet. Weitere Spenden wurden in das “Sparschwein” in der Form unserer Wallfahrtskirche gesteckt und durch den Getränkeverkauf in der Pause erwirtschaftet. Besten Dank allen Spendern, Helfern und den Musikern!


22.10.2009: Die Kernbohrung für den Durchbruch der Elektro- und Sanitärleitungen wird gesetzt.

Kernbohrung

Bei dieser Gelegenheit danken wir sehr der Wirtsfamilie Peiß (Schönegg). Da unsere Wallfahrtskirche kaum einen Umgriff besitzt, findet die Außensanierung großenteils auf dem Grund und Boden der Familie Peiß statt. Für die großzügige Bereitschaft und Genehmigung sagen wir ein besonderes Dankeschön!


20.10.2009: Die Orgel wird von der Orgelbau-Firma Kerssenbrock zerlegt, gereinigt und wieder zusammengebaut.

Reinigng der Orgel


19.10.2009: Reinigung aller rohen Holzteile auf der Empore mit Seifenlauge.

Holzreinigung


Das gut besuchte Benefizkonzert am 27.9.2009 in Linden mit dem Ensemble Allegra und dem Baiernrainer Gesangsquartett erbracht für St.Leonhard einen höchst erfreulichen Erlös von über 1000 Euro! Wieder einmal herzlichen Dank den Musikanten und Spendern.

Benefizkonzert in Linden


16.9.2009: Nach dem Besuchertag am Sonntag sind die Profis wieder am Werk. Juliane Wenzel von der Firma Preis & Preis festigt die aufspringende Farbfassung zweier Engel und retouschiert anschließend Fehlstellen.

Restaurierung der Engel


13.9.2009: Am "Tag des offenen Denkmals" nützten ca. 250 Leute die Gelegenheit, den Sanierungsfortschritt hautnah zu erleben. Die Führungen durch unsere unermüdliche Vorsitzende Barbara Regul (Bildmitte) erbrachten 415 Euro Spenden sowie einen Hochzeitstermin für 2010.

Tag des offenen Denkmals


Zwei Schnappschüsse von der Innenrestauration am 31.8.2009: Oswald Schellhorn von der Firma Schmuck (links) verputzt den schadhaften Treppenaufgang zur Empore. Restaurator Peter Kreuzer von der Firma Preis & Preis (rechts) reinigt trocken den Engel auf dem Seitenaltar.

Verputzen der Treppe   Reinigung eines Engels


Anfang August 2009: Als Feuchtigkeitssperre wird auf der freigelegten Betonschürze eine zementgebundene Schlämme aufgebracht, die in einen Sperrputz im Sockelbereich mündet. In Aktion: Volker Guth von der Firma Schmuck aus Bamberg.

Auftragen der Feuchtigkeitssperre


Ende Juli 2009 werden schadhafte Stuckteile in der Kirche restauriert, mit einer Mischung aus Kalk, Marmormehl und Gips.

Stuckrestaurierung


18.7.2009: Zum ersten Mal erstrahlt unsere Wallfahrtskirche zu ihrem Hauptfest äußerlich wieder in neuem Glanz und dann so etwas. Nach einem äußerst regenreichen Vorspiel in den vergangenen Wochen (siehe unten) nun auch noch ein fürchterlich verregneter Leonhardiritt! Nur ganz Unerschrockene nahmen am Umritt teil.

Verregneter Leonhardiritt


Auch der Dietramszeller Blasmusik ging es nass ein.

Blasmusik im Regen


Am “Lehards”-Sonntag (19.7.) dann besseres Wetter und bessere Stimmung. Die Flohmarktler des Gartenbauvereins konnten zu guter Letzt wieder 1000 Euro für die Sanierung spenden. Herzlichen Dank für euren Einsatz!

Die Flohmarktler vom Gartenbauverein


Die Leonhardi-Wecken waren am Vereinsstand in kurzer Zeit ausverkauft. Dank aller Helfer und Spender machte unser Kontostand wieder einen Sprung um gut 3000 Euro nach oben.

Unser Vereinsstand am Lehards


9.7.2009: Vor dem jährlichen festlichen Höhepunkt für St. Leonhard, dem Dietramszeller Leonhardiritt (“Zeller Lehards”), wird die Baustelle aufgeräumt.

Die Baustelle wird aufgeräumt.


Innen gehen währenddessen die Arbeiten weiter: Restaurator Willi Amann säubert die Raumschale, Stuck und Fresken mit Pinsel und Absauggerät.

Säubern des Stucks.


Aber auch hinter den Kulissen arbeiten Menschen für St. Leonhard, zum Beispiel Rudi Heissler, unser zuverlässiger Helfer für Zuschußangelegenheiten an der Unteren Denkmalbehörde des Landratsamtes.

Rudi Heissler


Am 27.6.2009 setzen wochenlange Starkregen St. Leonhard beinahe unter Wasser. Zum Glück gibt es keine Schäden.

St. Leonhard beinahe geflutet.


Mitte Juni 2009: Die Kirchenfenster werden saniert von der Spezialfirma van Treeck (München).

Restaurierung der Glasfenster.


Anfang Juni 2009: Rechtzeitig vor dem “Zeller Lehards” (Dietramszeller Leonhardiritt) fallen die Hüllen des Gerüsts. Das Kirchlein zeigt sich in vollem Glanz mit saniertem Dach und der originalgetreuen Fassadenfarbigkeit aus der Bauzeit von 1765.

St. Leonhard in den Originalfarben von 1765.


Anfang Juni 2009: St. Leonhard wird außen “abgerüstet” und innen voll “aufgerüstet” zur Restaurierung von Ausstattung und Raumschale.

St. Leonhard wird außen "abgerüstet".   St. Leonhard wird innen "aufgerüstet".


Anfang Mai 2009 werden in der Kirche zur Sockelsanierung an architektonisch wichtigen Stellen Putzkompressen aufgetragen, die drei Wochen lang die schädlichen Salze herausziehen sollen.

Sockelsanierung mittels Putzkompressen


Am 18.4.09 fanden sich anlässlich der Regionaltagung "Heimatpflege im Oberland" ca. 60 Heimat-und Archivpfleger, Museumsleiter und Vorsitzende von Geschichtsvereinen aus vier Landkreisen in St. Leonhard ein, um sich dort über die aktuellen Restaurierungsarbeiten zu informieren. Die Besucher wurden nach einer kurzen geschichtlichen Einführung in wechselnden Gruppen geführt: zum sanierten Dachstuhl von Christoph Scholter, dem Referenten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege; zu den verschiedenen Schadensbildern innen und außen von Architekt Martin Spaenle; zum Deckenfresko und der Klausnerei von der Kulturreferentin und Vereinsvorsitzenden Barbara Regul.


Mitte April 2009 werden folgende Sanierungsschritte durchgeführt: Die Risse im Deckenfresko werden von Restaurator Debold gereinigt, befeuchtet und mit Kalkputz geschlossen. Hohl aufliegende Freskoteile hinterfüllt er mittels kleiner Schläuche (Foto). Der Zementputz am Innensockel wird abgeschlagen. Der Gärtner der Firma Siegfried Häsch (Dietramszell) kürzt die umlaufende Hecke um einen Meter ein.

Die Risse im Deckenfresko werden geschlossen.


Auch der Holzwurm hat in der Karwoche nichts zu lachen: Die Firma Binker aus Lauf führt seit dem 6.4.09 eine Begasungsaktion mit Sulfuryldifluorid durch, um die befallene Kirchenausstattung zu retten.


Anfang April 2009 wird im Kirchenraum vor dem Abschlagen des schädigenden Zementsockelputzes ein etwa 2 Meter hoher Staubtunnel errichtet.

Der Staubtunnel wird errichtet.


Unter der Leitung von Martin Thalhammer stand das Passionskonzert in der Kuratiekirche Steingau am 28.3.09. Zugunsten von St. Leonhard musizierten ohne Gage die Staadlustigen, der Baiernrainer Dreigesang, die Bernard-Dirndln, ein Vokal-Ensemble und das Klarinettenquartett “A Quattro”. Dazu gab es nachdenkliche Texte, vorgetragen von Pater Wolfgang Marian Schnoor. Nachdem die Zuhörer aus der fast vollbesetzten Kirche geströmt waren, lagen 640 Euro für St. Leonhard im Körbchen. Ein herzliches Vergelt’s Gott an die zahlreichen Musikanten und Besucher!


Am 21.3.09 - zufällig genau an Bachs Geburtstag - hörten wir im Pfarrheim Dietramszell den zweiten Teil des Benefizvortrags von Gottfried Allgäuer über “Bachs unbekannte Meisterwerke”. Diesmal ging es um die musikalische Sprache der geistlichen Kantaten, anhand vieler Musikbeispiele erläutert. Vor allem Bewegungsverben (wanken, eilen, stürzen, gehen), Leiden und Seufzer, aber auch Glaubensgewißheit und Seligkeit werden von Bach in geniale Tonfolgen umgesetzt. Die 40 Zuhörer jedenfalls waren begeistert und spendeten 300 Euro für St. Leonhard.


8.3.09: Die Jahreshauptversammlung erbrachte einige sehr positive Meldungen. Zum einen die Steigerung der Mitgliederzahl auf 309 und die Renovierung, die bis Ende 2009 abgeschlossen sein wird und finanziell gesichert ist. Zum anderen die Überreichung von Spenden unserer Organistin Frau Deißenböck aus dem Verkaufserlös von selbst produzierten Musik-CDs (1300 Euro) und vom Trachtenverein Edelweiß Dietramszell aus gestifteten Jubiläumsgeschenken (500 Euro), sowie die amerikanische Live-Versteigerung eines weiteren, extra dafür geschaffenen Bildes von St. Leonhard (1025 Euro).

1025 Euro für St.Leonhard durch Bildversteigerung!

Es freuen sich die Gewinnerin, Bürgermeisterin Leni Gröbmair, der Künstler Stefan Bieniek
und Auktionator Michael Weinert.

Nach Abschluß der Sanierung wird es darum gehen, St. Leonhard mit Leben zu erfüllen. Unser Verein heißt nicht umsonst “Verein zur Erhaltung...” und nicht “...zur Renovierung von St. Leonhard”. Dazu unsere Vorsitzende Barbara Regul wörtlich: “Es darf nicht ein toter Kirchenraum sein - saniert, gesichert und zugesperrt. St. Leonhard muss während des ganzen Jahres ein lebendiges Gotteshaus werden mit einer kraftvollen, religiösen Ausstrahlung. Es soll eine Bedeutung haben in unserem Leben und im Leben vieler Besucher.” Ideen werden schon jetzt gesammelt, neben den  schon bisherigen Aufgaben als Hochzeits- und Taufkirche für Einheimische und Auswärtige, als geistlicher Mittelpunkt bei Geburtstagen, Familienfesten, Weihnachts- und Firmenfeiern, Konzerten.


Mitte Februar 2009: Die Sanierung des Innenraumes beginnt. Die verfaulten Fußpunkte der Bodenbalken in der Klausnerei sowie auf der Orgelempore werden ersetzt und mit Stahlplatten ergänzt.

Bodenbalken vor der Sanierung   Bodenbalken nach der Sanierung


22.1.09: Die Winterruhe von St. Leonhard täuscht. Die Planungen für die Sanierung des Innenraumes laufen auf Hochtouren. Da die Balken der Orgelempore und des Sakristeibodens morsch sind, werden sie mit einem elektronischen Bohrgerät auf ihren Zustand geprüft. Jetzt ist besonders der Statiker Hans Raßhofer gefragt.

Idylle im Morgennebel             Die morsche Empore wird untersucht.

Der 2 mm dicke Bohrer steckt in dem weißen Gehäuse, bohrt in den Balken und liefert während der Bohrung eine Ausschlagsskala für die jeweilige Dichte beim Bohrvorgang. Beim gesunden Balken ist der Ausschlag groß, beim morschen Balken läuft der Bohrer fast ohne Ausschlag durch.


Als erste Veranstaltung unseres Vereins im neuen Jahr lockte am 16.1.09 der Benefizvortrag “Zu Fuß vom Marienplatz zum Markusplatz” von Harald von Unruh 110 Besucher ins Pfarrheim Dietramszell. Die Eintrittsspenden ergaben weitere 710 Euro für die Renovierung. Vielen Dank!


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